
thoughts/ pensées/ filosofia/ gedanken
travelling/ voyager/ viaggi/ reisen
contact/ contacte/ contatto/ kontakt
Tout le monde le fait - alors moi aussi, donc ....... je pense!
L'image ci-dessus est prise de chez DUCATI, je l'avoue, ici en publique. Non, je n'ai pas honte. Je l'ai prise
parce-qu'elle est simplement ésthetique. Voila. Si en ce moment j'écris en francais (où, sur la claviature
du mac, je trouve la cédille?), c'est parce-que j'en ai envie, et je changerais de langue quand je voudrais.
Ici alors je m'exprime, je crache des mots et des gaulloiseries (... et oui, je cite... , vous le connaissez, " le
pornographe...").
Gedanken eines halben Jahrhunderts.
Tradition, Geschichte, Kultur - Begriffe, die aus dem Bewusstsein der Menschen verdraengt wurden und
werden. Sie haben keine Zeit mehr, sich mit Vergangenheit ( und damit sich selbst) auseinander zu
setzen. Bei 180 beats/ minute hetzt man von einer Oberflaechlichkeit zur naechsten, Prozessoren werden
immer höher "getaktet", Rechnerleistungen haben die "giga"-Grenze laengst überschritten, waehrend
sich die kleinen Hirne versuchen mit alledem zu messen - vermessen.
Man kommuniziert unablaessig mit Hilfe immer kleiner werdender "mobile phones" ( der traditionelle
Abstand zwischen Mund und Ohr wird für die Konstrukteure langsam zum Problem), schwaetzt im Café,
im Bus und auf der Toilette, schwelgt dabei in Superlativen, ja geht soweit, sogar Begriffe des Extremen
( der Einzige...) noch zu steigern.
Gesagt aber wird ..... nichts! Man spricht von "alten" Bundeslaendern, die gerade einmal 50 Jahre alt
sind, ein halbes Jahrhundert, waehrend man wieder Krieg fuehrt. Der letzte ist zu lange her, um sich
erinnern zu koennen.
Fuenfzig Jahre sind zuviel fuer diese junge Zeit. Théophile Gauthier muesste dieses dekadente Zeitalter
erleben koennen - er waere begeistert. Wir, die "Alten" (ich werde in einigen Tagen 49 Jahre alt) sind
jetzt alte Noergler, nicht mehr leistungsfaehig und kreativ. Vielleicht trauen wir uns auch nur nicht
so ungeniert zu kopieren, oder Banalitaeten als der "grosse kreative Wurf" zu bezeichnen. Wie haben es
nur Pablo und Miles , Leonardo da Vinci und Caravaggio geschafft?
Jetzt will man Fortschritt um seiner selbst willen (... ja, wo laufen Sie denn?) ohne Sinn und Verstand.
Poeten wie Paolo Conte, Léo Ferré, Georges Brassens oder Tom Waits ( ja, auch der) wurden längst durch
Hohlkoepfe mit Knackaerschen ersetzt, die "la vida loca" besingen, denn nach 25 Lebensjahren weiss
man natuerlich "wo's langgeht".
So geht's.
Sorry, if you did not catch a glimpse of what I was saying. English version is available at request.
Je vous demande pardon, la version francaise se commande chez